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CAM , complementary alternative medicine, complementary medicine sind die neuen Schlagworte in der USA in Deutsch alternative Komplementärmedizin
Sie finden hier allgemeine und spezielle Informationen zur naturheilkundlichen Komplementärmedizin: supportive naturheilkundliche Therapien für KREBS (Krebs-Diät, naturheilkundliche Zusatztherapien bei Krebs, bei Chemotherapie und bei Bestrahlung und Homöopathie bei Krebs) Andere CHRONISCHE KRANKHEITEN: Herzerkrankungen und Artheriosklerose, Osteoporose, naturheilkundliche und homöopathische Therapie bei Verletzungen (Prellung, Verstauchung, Wunden, Knochenbruch) und homöopathische Ratschläge zu anderen akuten Krankheiten. Diese Therapie akuter Erkrankungen sind für den in der Homöopathie erfahrenen Therapeuten und mit Einschränkung den in Homöopathie erfahrenen Laien gedacht; besprochen sind bisher die homöopathische Behandlung von grippalen Infekten (auch Influenza), Durchfall, Halsweh, Blasenentzündung, Bronchitis, Reisekrankheit und Übelkeit, Bauchschmerzen und Rückenschmerz. Besonders gut geeignet für die Behandlung durch Laien ist die homöopathische Therapie von akuten Verletzungen (auch Folgen von Trauma und Narbenkeloide).
Viele hier gegebenen Vorschläge aus dem Gebiet der orthomolekularen Therapie (Vitamine, Mineralien und andere Mikronährstoffe) sollen beim chronisch Kranken Leistungs- und Heilungs-Kräfte stärken, beim gesunden Menschen PRÄVENTIV wirken (der Entstehung chronischer Erkrankungen vorbeugen). Hierzu ist auch extra ein kleiner Absatz zur naturheilkundlichen Unterstützung bei Sport geschrieben.
Der Schwerpunkt der Therapieempfehlungen ist aus den Gebieten HOMÖOPATHIE, BACHBLÜTENTHERAPIE und ORTHOMOLEKULARE MEDIZIN (Therapie mit Vitaminen, Mineralien und anderen Nahrungsergänzungsmitteln wie Algen, Arabinoxylan (Biobran®), Chlorella, Curcumin, Omega-3-Fettsäuren, Q-10, Resveratrol, Soja, Taurin, medizinalwirksame Pilze wie Shiitake, Maitake, Ganoderma lucidum). Außerdem Kapitel zur SYSTEMISCHEN ENZYMTHERAPIE und zur DARMSANIERUNG (Probiotika, Symbioselenkung).
Die orthomolekulare Medizin soll durch hoch, aber nicht zu hoch dosierte Gabe von Mikronährstoffen den Organismus auch unter Belastungssituationen (ungünstige Ernährung, Leistungssport, Krankheit, psychischer Stress, vererbte leichte Stoffwechselanomalien u.s.w) voll ausreichend mit Vitaminen, Mineralien und Eiweißmolekülen versorgen. Daher ist gerade diese Therapieform geeignet chronischen Erkrankungen vorzubeugen, vor allem bei zusätzlich gesunder Lebensführung. Spezielle Bereiche der othomolekularen Medizin, wie die Unterstützung der Entgiftung, des Immunsystems (Körperabwehr, Autoimmunerkrankungen) und des antioxidativen Systems sind in eigenen Texten dargestellt und mit Tabellen kurz zusammengefasst.
Veranlasst wurde ich zu dieser Veröffentlichung durch meine Arbeit in der Naturheilkunde-Ambulanz der Universitäts-Klinik Rechts der Isar in München. Hier sahen wir (als beratende Ärzte) bei vielen Patienten eine große Verunsicherung durch teils unsolide Versprechungen in der Werbung und gleichzeitig die fehlende Möglichkeit diese Fragen mit einem Fachmann vorurteilsfrei und ohne Zeitnot besprechen zu können.
Ein Großsteil der Texte soll für den interessierten Nicht-Mediziner gut verständlich sein, und trotzdem ist l nicht auf medizinische Ausführlichkeit verzichtet worden. Im Bereich Homöopathie sind auch spezielle Texte zu Gruppen von homöopathischen Mittelbildern eingefügt, die nur für den erfahrenen homöopathischen Therapeuten verständlich sind. Hier erhoffe ich mir Diskussion und Erweiterung meines Wissens, durch positive Kritik und Ergänzungen homöopathischer Kollegen (jjkleber@t-online.de).
Alle Aussagen dieser Internetseite sind nicht zur Selbstbehandlung gedacht, sondern als mögliche Informationsquelle, die über das schulmedizinische Angebot hinausgeht. Erkrankte Leser sollen daher alle hier erwähnten Therapiemöglichkeiten nie eigenmächtig anwenden, sondern diese immer mit ihrem behandelnden Arzt besprechen und nur mit dessen Einverständnis anwenden. Die Dosen aller Einnahmeempfehlungen sind für normalgewichtige Personen etwa ab dem. 12-14. Lebensjahr bestimmt (ca.ab 40-45 kg) bestimmt. Für Kleinkinder, Kinder und stark untergewichtige Erwachsene müssen einige der hier gemachten Empfehlungen vom behandelnden Arzt modifiziert werden. Alle angegebenen Dosen sind sorgfältig überprüft, Fehler aber trotzdem nicht auszuschliessen (vor allem Verwechslung µg und mg).
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