Web Design


INFORMATIONEN ZU HOMOEOPATHY UND NATURHEILKUNDE
und
naturheilkundlich unterstützender Krebstherapie

von Dr. med. Johann Josef Kleber

 

MYGALE  LASIODORA
nach Fraser P und
Mangalavori  zusammengefasst von Kleber JJ

 

Herkunft: Mygale lasiodora ist eine  eine kubanische Vogelspinne; Synonyme Mygale avicularis, Avicularia avicularia; bei Angriff normalerweise wegrennen oder wegspringen; n Toxikologie nicht als giftige Vogelspinne bekannt

ESSENZ Fraser: sehr lüsternes Spinnenmittel, das alle Grenzen der Scham überschreitet um sich sexuell darzustellen (will jung + stark erscheinen); stark konkurrierend versuchen sie erfolgreich als Beste zu erscheinen, keine Schwächen zu zeigen, eigene Probleme zu verbergen (deshalb trotz Hypochondrie erst spätes Jammern, wenn Beschwerden sind sehr ernst) [2]
Mangialavori: sehr großes GELTUNGSSTREBEN mit egozentrischer GENUSSUCHT; Überaktivität der Spinnen-Mittel bei Mygale im übertriebenen Ausleben der instinktnahen Ebenen; in selbstbefriedigender Weise dreht sich alles um sinnliche Genüsse (visuell, taktil, geschmacklich, sexuell); entgegen jeder Konvention alle Bedürfnisse befriedigen zu wollen, wie wenn ein Leben lang alles unterdrückt war (diese Überaktivität erreicht aber das angestrebte Ziel nicht); entwickeln die Pathologie, die genau das verhindert, was sie so begehren; fühlen sich als Opfer einer moralistischen Gesellschaft, die alle ihre gewünschten Genüsse verhindert [1]

LEITSYMPTOME: vor allem die unkontrollierbaren choreartigen Bewegungen der Extremitäten (in der Toxikologie von den giftigen Vogelspinnenarten bekannt wie Poecilotheria sp + eventuell Selenocosmia Sp)
MIND: selbstbezogen, geltungssüchtig bis großkotzig und theatralisch solange noch relativ gesund, gründen ihr Selbstbewußtsein auf körperliche Stärke + Potenz ohne Klagen; erst bei fortgeschrittener Pathologie in der Schwäche zum Arzt, dann mit klagsamer hypochondrischer Haltung (nur gegenüber Behandler, da aber übertrieben); klagen im Gegensatz zu Tarantula über ihre Beschwerden nicht vor Publikum; Tarantula ist zu gehemmt sich auszuleben, Mygale überkompensiert im Genuß [1]
ZNS: Muskelkrämpfe, Tics, Krampfanfälle; Verkrampfungen, choreaartige Bewegungen, Athetosen, Parkinson [1]
Schlaf: genießt im Gegensatz zu anderen Spinnen lang zu schlafen, wenn auch Schlaf unruhig und gestört durch Muskelzuckungen [2]; ZÄHNEKNIRSCHEN im Schlaf [1]
GIT: wie andere Spinnen viel Durst; aber betonter Appetit auf exotisches, verbotenes, Gourment unter den Spinnen, ißt viel aber verträgt es nicht; Nahrungsterror gegen Eltern und Anorexie-/Bulimie-Problematik wie Tarantula [1,2]
EXTREMITÄTEN: unruhige zappelnde Extremitäten; bei Rheuma große Schmerzen springend von Gelenk zu Gelenk, die daran hindern so zu bewegen wie er will; unharmonisch, verkrampfter überschießender Bewegungsablauf [1]
Modalitäten: erst im kranken Zustand frostig [1]; ißt viel aber verträgt es nicht

PATHOLOGIE: Entzündungen + Reizungen Urogenital; Muskelzuckungen, Tics im Gesicht; Hautausschläge um Mund mit starkem Brennen; NEUROLOGISCH Parkinson, Chorea [1]

LITERATUR
1. Mangialvori M; Zwemke H: Von der Tarantel gebissen; Faust Verlag 2005
2. Fraser P: Spiders, suspended between earth and sky; Winter press 2008
 

 

 

Home PRAXIS Biographie Literatur PRÄPARATE Verordnung Nahrungsergänzung Basis-Therapie Entgiftung antioxidative Therapie Immunität Vitamine B1 Thiamin B6 Pyridoxin Vit. B 12 Folat Vitamin C Vitamin E Karotinoide Vitamin D3 Niacin Biotin Pantothensaeure B2 Riboflavin Vit. A Retinol Vitamin K Mineralien Bor Chrom Fluorid Jodid Kupfer Mangan Molybdän Selen Silizium Vanadium Zink Sonstiges Curcumin Q10 Algen-Chlorella Omega-3 Taurin Tee Lapacho Biobran Resveratrol Soja Medizin-Pilze Shiitake Ganoderma Melatonin 5-HTP Ortho-Literatur HOMÖOPATHIE Akute Krankheiten Durchfall Grippe Übelkeit Bronchitis Verletzungen Halsweh Blasenentzündung Rücken-Schmerz Bauch-Schmerz Schlaflosigkeit Hom. Arzneifam. Homöopat.-Reiche Minerals Lanthaniden-Serie Gold-Serie Silber-Serie Eisen-Serie Silizium Kohlenstoffserie WasserstoffSerie Stadien Salz-Anionen Plants Anacardiaceae Apiaceae Asparagales Cruciferae Caprifoliaceae Lamiaceae Liliales Magnoliales Malvales Oleaceae Rutaceaea Scrophular. Artemiseae Cactaceae Cariophyllaceae Piperaceae Rubiaceae Animals Birds Milks Lac caninum Lac caprinum Lac delphinum Lac felinum Lac equinum Lac humanum Lac lupinum Lac maternum Lac ovis Lac suis Lac vaccinum Seaanimals Snakes Agkistrodon piscivoris Bitis Bothrops Cerastes Crotalus Cascavella Crotalus horridus Cenchris Elaps corallinus Heloderma Hydrophis Lachesis Naja Naja Vipera berus Spider Atrax-r Aranea-d Aranea Lampona-c Loxosceles Mygale-L Tarent-h Lat-m Lampo-cy Nosoden Malaria Darmnosoden Tubekulin Stimulantien Unbenannt207 BACHBLÜTEN Geschicht Therapie Herstellung Arzneibilder Anwendung Mischungen Dosierung Wirkkontrolle Indikationen Ausbildung Bach-Literatur Kombi-Therapien DARMSANIERUNG ENZYMTHERAPIE OSTEOPOROSE HERZ-KREISLAUF SPORT KREBS Chemotherapie Bestrahlung Zusatztherapien Homoöpathie bei Krebs Krebs-Diät Impressum NEWS + Links REISE-Medizin